In Ulm, um Ulm & um Ulm herum

By Donnerstag, September 15, 2016 ,

In der vergangenen Woche, haben wir alle mal ein wenig die Seele baumeln lassen, zumindest die von uns, die nicht Arbeiten mussten.

Für mich ging es auf einen kurze Reise in den Süden von Deutschland, Richtung Weißwurstäquator nach Ulm. Ich habe einen alten Freund aus Schulzeiten besucht.
Dienstag mit dem ICE hin und am Freitag mit dem ICE wieder zurück. Ein wenig entspannen, Ruhe genießen und ganz klar Burger essen!
Nachdem die Hinfahrt nicht ganz so leicht war, sie strichen meinen ICE, lief der Rest aber fast planmäßig für mich.
Mittwoch genossen wir bei 28 Grad im Süden von Deutschland, in Friedrichshafen, den Bodensee. Ein Traum!
Ausblick auf denYachthafen
Selbstgemachte Apfel Küchle mit Vanilleeis & Vanillesoße
Wir spazierten etwas an der Uferpromenade lang, schauten uns das Zeppelin Museum von außen an und verbrannten uns etwas an der Sonne. Nach einem Aufstieg auf den Moleturm ließen wir den Tag mit einem kleinen Essen und einem Aperol im "s´Wirtshaus am See" ausklingen. Zu späterer Stunde, zurück in Senden wo die Unterkunft lag, ging es noch auf ein Bierchen in eine Kneipe.
Ausblick vom Moleturm
Ein guter Ersatz für´s Feierabendbier
Donnerstag ging es nach Ulm rein, Münster anschauen und durch die Stadt bummeln. Entlang der Blau gingen wir zur Donau um uns mit einer Decke ein wenig ans Ufer zu legen und die Seele noch etwas baumeln zu lassen bevor es am nächsten Tag mit dem Zug wieder in den schönen Norden gehen sollte.
Entspannen am Donau Ufer
Selbstverständlich durften Burger natürlich nicht fehlen!
Also besuchten wir Damn Burger direkt in Ulm in einem kleinen urigen Hinterhof. Das Ambiente war auf jeden Fall schon mal sehr ansprechend.
Der Klassik Hamburger bei Damn Burger
Bei mir gab es wie immer einen Klassik Burger, nichts aufregendes also. Der Burger war lecker mit selbst gebackenem Brötchen und zwei kleinen Patties. Etwas Ayvar-Knoblauch Soße oben drauf für die Würze. Zack, fertig.
Schlicht, einfach, lecker!

Die Rückfahrt lief fast ohne größere Komplikationen. In Kassel-Wilhelmshöhe erreichte mich und die anderen Passagiere die Nachricht, dass es einen Einsatz auf den Schienen gibt und wir einen Umweg fahren der uns 50 Minuten kosten würden... Alles zückten ihre Handys, riefen Freunde, Verwandte und Kollegen an. Kurze Zeit später war die Strecke wieder frei und wir konnten problemlos weiterfahren und hatten, welch Wunder, nur 15 Minuten Verspätung. Thank you for travelling with Deutsche Bahn.

Ein paar schöne entspannte Tage, davon sollte es viel mehr im Leben geben! Genießt die letzten Sonnenstrahlen des Jahres.

Eure Burger Traveller

You Might Also Like

0 Kommentare