Early Bird - Island

By Donnerstag, Februar 16, 2017 ,

Auf geht es nach Island, es ist soweit.... Nun beginnt die Reihe unserer Berichterstattungen aus dem kühlen Norden.

Auf geht´s!
Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht fielen wir um 2 Uhr aus dem Bett und starteten um kurz nach 3 Uhr Richtung Flughafen. Zuerst einmal alle einsammeln und das Gepäck im Auto gut verstauen. Um kurz nach 4 Uhr waren wir, größtenteils gut gelaunt, am Flughafen in Hannover und orientierten uns. Aufgrund der frühen Zeit und unseres fortgeschrittenen Alters, suchten wir einen Platz zum Sitzen und frühstückten gemeinsam ein zweites Mal. Es gab Brownies und Gemüse, sehr nahrhaft.
Selfmade Brownies
Relativ fix konnten wir unser Gepäck aufgeben, um dann etwas durch den Flughafen zu schlendern, was bei der Größe des Flughafens nicht allzu lange dauerte. Nochmal checken, ob wir alles haben und auf zum Security Check. Die Aufregung wuchs und wuchs und wuchs....
Nach ein paar blöden Sprüchen und Witzen die nur witzig waren, weil wir so müde waren, stiegen wir ins Flugzeug. Vorbei mit Ruhe! Nervosität! Es geht looooooooos.....

An Schlafen im Flugzeug war gar nicht zu denken. Wir schnatterten etwas als wir dem Sonnenaufgang entgegen flogen und aßen mal wieder etwas.

Das Frühstück von British Airways war übrigens gar nicht mal so schlecht.
Mal wieder frühstücken
In London gelandet hatten wir die erste Etappe geschafft und wollten eigentlich direkt weiter fliegen, mussten uns aber etwas gedulden. Also raus aus dem Flugzeug, Security Check, etwas bummeln, einchecken und Abfluuuuuug....
Über den Wolken
Als wir aus dem Fenster die ersten Küstenzüge von Island sahen waren wir kaum noch zu halten. Wir wollten raus!
Schroffe aber beeindruckende Küstenlandschaft
Zuerst holten wir das Gepäck und stolperten etwas planlos durch den Flughafen Keflavik auf der Suche nach BlueCar Rental. Aus dem Flughafen raus überraschte uns der erste Regen auf dem Weg zu unserem Mietauto.
Renault Kadjar
BlueCar Rental war auf jeden Fall die richtige Wahl, schönes Auto, freundliche & hilfsbereite Leute. Wir hatten keinerlei Probleme, auch bei der Abgabe am Ende der Reise. Auch wenn das Auto trotz notdürftiger Wäsche, ist in Island übrigens Pflicht, immer noch aussah wie ein kleines Schweinchen.

Los ging es Richtung Reykjavík:
Auf dem Weg dahin suchten wir eigentlich die Brücke zwischen der Europäischen und der Nordamerikanischen Platte, die wir aber nicht fanden, wir waren einfach nur blind ;) Dafür landeten wir in Reykjanesviti am Leuchturm.
Reykjanesviti
Es wehte unheimlich starker Wind und es regnete immer und immer wieder. Aber die Landschaft war einfach genial. Wir hielten noch bei Gunnuhver, wo uns der Geruch von faulen Eiern entgegen kam - Schwefel. Den Geruch fanden wir übrigens öfters im Verlauf unserer Reise ;)

Wir bezogen unsere Unterkunft und fuhren dann mit dem Auto nach Reykjavík rein und aßen erstmal Burger.
Burger aus Island
Auf ging es direkt nach dem Essen durch das Herz von Reykjavík bis hin zur Kirche Hallgrimskirkja, vorbei an dem wohl bekanntesten Hot Dog Laden in Island, dem nicht fertigen Hard Rock Café und dem wohl kitschigsten Weihnachtsdekoladen den wir kannten, zumindest bis zu diesem Zeitpunkt...
Hallgrimskirkja
Ein ganz normaler Weihnachtsdekoladen
Zurück in der Unterkunft entspannten wir den Rest des Abends und ließen den Tag revue passieren.

Nach einer Mütze Schlaf & einem mehr oder weniger gutem Frühstück ging es Samstag direkt weiter Richtung Vík i Myrdal...

Eure Burger Traveller

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